Of all people in case upon the sunlight
I look with favour on those, who give my power
in respect but I strike down with all people who stuffed with pride, all those who dispared me.

Nazanin Noori and Robert Borgmann
An act with the »Antiheroina« Stefanie Reinsperger

Phaidras Love – About the truth of a lie!

Unconditional love and sexualized violence

A tribute to Sarah Kane

Audio Performances and show opera

Anna Valeska Pohl

Bambule Babys – Paradise trilogy

bambule-babys.de/baby-paradise

Show thread

Hello!
Hi!
Good morning!
Good Night!
Ladies and Gentleladies,
Artemis and I are the host of the night.
We are playing in the last corner of the auditorium.
We Allow you to turn on now.
We are delight to welcome you to
123 ceremonies
Very first doom installation theater performance playing show opera
As you may have noticed the nights musical genre is
Noise Ambient Hardcore
And I am Aphrodite
the powerful godess
The one that is celebrated in heaven
And all mortal men
I want to let you know that

Haben Menschen und auch Frauen Dir schon mal bewiesen, daß Du vom Affen abstammst?

Das Partywortschöpfungende mit ohne Kitzler und viel Kotze des »Monkeypoxsuperspreaderevent«.

Der Geburtstag und das Jubiläum dieser Königsfamilie ist gezeichnet von Inzest und von Todessehnsucht getrieben. Der antiken Phaidra-Mythos radikal und spitzt ihn mit abgründigem Humor auf die Post-Moderne zu. Hippolytos, Kreisch – im Zentrum der Inszenierung steht die Heldin Stefanie Reinsperger. Phaidras Babies von AV

Sie waren beide auf einer Martinee gewesen. Sie waren den ganzen Tag umeinander herum geschlichen. Ein Gespräch anzufangen war unmöglich. Um sie herum waren einfach zu viele Leute.

Aber Interesse bestand auf seiner Seite definitiv. Vielleicht auch von ihm aus, Ali heißt er, wie Mustafa jetzt herausfunden hatte.

Es war so schwer an ihn heranzukommen.
Eine ungeahnte und intensive Schüchternheit hatte von ihm Besitz ergriffen.

Wolfis
Energetischer Block
Allein kommt niemand von uns
Hr. Prof. ist eine, hochgradig, amoralisch, paranoide, selbstüberschätzende Person.
Was hä?
Je t'aime – Oh shit
Tagebuch
Emergency calls
Ruht jetzt
We are fucked!
Nie wieder Agoraphobie?
Orte für Dosenfleisch
Miete – U-Bahn – Urban
Geht das vorbei?
Ist das Koma?
Extremsituation
Haben wir nicht im TV gesehnt.
Ham
Ahaemophide
Weltschmerzliche Abwechslung
Oma in den Teppich rollen
MegaChipsiPussi
Diese Tasse kann zu solchen Mißständen führen?

Hymen – Dehnbare Schleimhautfalte

Liebt mich
Nun lieb mich,
Doch
Lieb mich doch jetzt
Lieb mich jetzt!

I was born to make you happy?
Natürlich oder?
With your love

Sind Pinguine gute Väter?
Sind die auch lieb zu ihren Kindern?
»Sind Menschen in Wahrheit Tiere mit Prinzipien?«
Ich finde nicht.
Aber zu Ende geliebt zu werden.
Dies wäre es mal.
Mit ohne Vater
Mit ohne Definition
Dann ist das ganze nicht mehr romantisch?
Der Tee ist viel zu heiß.
Dieser Lebensschmerz!
Nicht Nachdenken ist das

Menschen und auch Frau, die noch Redebedarf haben

Wenn ich ein Problem nicht benennne,
Ist es immer noch ein Problem.

Toxic Men
Überdosis aus Liebeskummer
So daß keine andere Droge gilt
Süchtig nach Frauen
Popstars vögeln ihre Täubchen
Oh nö Frau!
Keine andere Droge gilt
Irgendwie schön

Wenn ich mir die zehnte Line Speed lege,
Interessiert die mich mehr als die zehnte Handynachricht meiner großen Liebe

Weil dann eben keine andere Droge gilt.
Auf Drogen lesen geht, aber lesen ohne Drogen?
No!

Und das, wo Berlin nicht zur »modernsten öffentlichen Toiletteninfrastruktur« in der EU gehört.

Ich weiß auch nicht, was ich dazu noch sagen will? Sag Du was?
Alles wird gut!
Und das ist ein Problem.

Ey, it's Britney bitch

Wenn wir alle, die wir nicht glauben, wir haben dicke Eier immer nur an Melancholie, Liebe und gebochenen Herzen sterben können dann ist unser Tod passiv, dann sterben wir passiv in der zweiten Reihe.

Während die Dicken Eier in der ersten Reihe sich das Gehirn wegschießen und das ist ein Problem.
Am Ende sind alle tot.

Der Weg dahin ist doch entscheidend.
Überdosis von was auch immer.
Und das kann verdammt unromantisch sein.
Ohne Glitzer, sondern mit einer Menge Kotze.

Stormy Ludwig
Wonderlust
What about that dust
It's stinking like hell
You've been here before
Just wondering why
Up – down
Are you kidding
And that's the way
In – out
It' s not really bright
I'm not happy only funny
Not pleased, no luck, no fear
A lot of painkillers inside my heart of secret Garden missiorary hospital
One kind of magic the gathering
Now you are here
Let me be yours hero
Just for this moment
Deep inside
Of you and me and he and she it
Diversity
Pevercity
be laden with with roses

Zum Kuß
Über die Geburt
Klaus
Bin allein
Bei meiner Suche nach Raum
Sag was – Sag nichts
Zusammen über den BH zu gehen
WTF
Popkulturelle Drogen
Ein Parasit saugt Blut aus dem Ohr
Watch your unresolved mother issues
H&M
Nie wieder auf diese Weise sprechen
Ohne Not
Der gute Beutel
Ja, ja – Hallo
Öffnungszeiten bei Lidl?
Stadttauben
Theatertante
Sterben wie
Hundehaare von einen Hündin
Schnelles Ende
Atem stöhn, weißer, leerer Raum
Der Moment, daß was bricht
Aus der Vewirrung
Ein Embryo dört
Wohin?

Damals gut drauf, heute nicht:
Es gab in Berlin mal eine Leben vor der Seuche. Unsere Autorinnen erklären, warum sie Pupsi wie die Zarin, vom Scheidemesser am Ostbahnhof, den Crashed Aristocats oder Lappen und Co. heute vermießen.
Endlich wieder Liebe fühlt sich anders an.
LEFt wings:
Unser Leben ist der Mord mit der Arbeit.
Die Schwalben, welche noch den Schoß befruchten wollen.
Als die Lava der Revolution fließt Blut von Bühne.
Demokratie ist ein wahrer handwerlicher Fehler.
IPHIGENIE MG TEA

»Große Empfindungen zeigen eine starke, umfassende Seele an. Wo der Wind das Meer nur flüchtig kräuselt, da ist es flach, aber wo er Wellen thürmt, da ist es tief [...].»

H.v.K. ans Minchen

In Frage käme der Campus der Demokratie oder was Berlin noch so an dazugehörige Hochhäuser
hat.

Chimäre der Organismus ist ein einziger Trieb aus unterschiedlich verschiedenen Begierden in
»der Dimension einer Großstadt« aufgebaut.
.

Guten Abend,

werfe ich heute wieder einen kurzen Blick nach Osterwald. Sicher habt ihr auch die furchtbaren Bilder von dem »Gelben im Ei« gesehen daß von der Fahrradfahrerin vor den Häusern zerstört wird und die ganzen Insekten Leichen, die da zerstreut herumfliegen. Die infrastrukturelle Kommunikation im Städte ist beinahe völlig gestört.

Aleksandra kritisiert die bezirkliche Praxis: »Nachts um drei Uhr« an die Stange stellen, um Leistung zu zeigen und während der Messe, nur weil es dort »keine Identifikation von Menschen mit besonderen Bedarf« gebe.

Berlin hat nicht erst jetzt kein Wohnungsproblem: Wenn die Menschen bleiben, muß über eine neue Wohnung in – »die Dimension einer Großstadt« gesprochen werden, sagt die Ana-Maria.

Rabatt von Nora

Den Wohnungsmarkt verderben, ist nicht so lustig: Der Skandal, daß die armen Leute von den Behörden umstandslos anonym in Plastikabflußrohren beigesetzt werden.

Die intelligenten Verhältnisse: «Eine Prekarisierung, die wir früher nicht kannten»

Meist sind Polizisten die Bösen: Ernüchternd sollen Beamte in Schöneberg auf der Straße Männer freundlich und mit vorgehaltenen Waffel kontrolliert haben. Das bedeutete mehr Wartezeit bei weniger Sicherheit. Diese und weitere langweilige Szenen aus Berlin findet ihr im intimen Rückblick.

Zaudernwut – Eine Frau und ihre Leidenschaft

James D. fährt mich nach Haus und trägt mich am väterlichen Schlafzimmer vorbei in mein Zimmer. «Nächstä mal kriegste nur Bier», höre ich ihn ganz weit weg sagen und stelle mir vor, daß er mich zum Abschied küßt. Plötzlich ist er weg und ich liege angezogen auf meinem Bett. Es riecht komisch, denn natürlich hatte ich mich erbrochen. Er hat hat's bestimmt gerochen. Ich denke wieder die Endlosschleife : «wie peinlich, wie peinlich, wie peinlich»

Incarnated Devolution

Die Menschen in die Mauerstadt essen gern dreckig. Eine Ausnahme: Ist Alkohol im Spiel, wacht sie im Erbrochenen auf, statt Herzen gibt es nur schmutzige, kalte Löcher im Sumpfpflaster vom Korean Dragi. Pünktlich, wie das Bilderbuch werden häßliche Flugchips gesammelt aus angespannten Gängen in verglühenden Parks bis hin zu durchzechten Nächten in Pups. Viele Menschen benehmen sich nur daneben, was am besten nervt, erfahrt ihr aus dem Autorinnen vom Hintern der Gießkanne.

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